Othmar Trost - 1964 in Matrei in Osttirol in eine bekannte Künstlerfamilie hineingeboren, lebt und arbeitet als freier Künstler in Matrei in Osttirol. Er hat bereits im frühen Kindesalter die Malerei für sich entdeckt und während der Schulzeit aufgrund seiner außerordentlichen Begabung Aufmerksam-keit im Zeichenunterricht erregt. Sein Ziel – irgendwann von der Kunst leben zu können – hat er nie aus den Augen verloren. Othmar Trost hat sich in Matrei in Osttirol ein Atelier ausgebaut, mit unterschiedlichsten Malmitteln (Ölfarbe, Acryl, Aquarell, Pastell, Tusche, usw.) experimentiert und verschiedenste Techniken probiert.
Nachdem er seine Techniken in der realistischen Malerei (Landschaften, Stilleben, etc.) perfektioniert hatte, hat sich Othmar Trost mit der abstrakten Kunst beschäftigt. Auch diese bald hinter sich lassend, hat er mit Portraits im Stil des Fotorealismus begonnen, in welchem die exakte Umsetzung bis hin zur optischen Täuschung (Detailnaturalismus) kennzeichnend ist. Dieser Stil - die Darstellungsweise von Fotografie in Malerei – sagt ihm am meisten zu, wohl auch deshalb, weil dabei das Kunsthandwerk der Malerei im Vordergrund steht. Jedoch lässt sich der Künstler stilistisch nicht fixieren. Es ist für ihn wichtig realistisch sowie abstrakt zu malen.
Seine Motivwahl speist sich auch aus vielen Begegnungen, die seiner künstlerischen Intention - Augenblicke des Alltags einzufangen - entge-genkommen. Vorab fixiert in Fotogra-fien werden Momentaufnahmen in Ge-mälde umgesetzt, die dem Betrachter die Einfachheit von Augenblicken des Lebens nahe bringen wollen.
Der Künstler wirkt mit seiner herzhaften, ungekünstelten Art offen und entwaff-nend. Seine große Leidenschaft gilt neben dem „PapaOtti“-Sein dem Reisen in verschiedene Länder und Kulturen. So sind auch seine Werke u. a. in Austra-lien, Deutschland, Schweden, Italien, Kanada und Ungarn zu finden. Er gestaltet zudem auch riesige Bühnen-bilder für Theater- und Musikauffüh-rungen und illustriert Kinderbücher.
Ausbildung: - bei Prof. Anton Lehmden, Schloss Deutschkreutz, Burgenland - Akademie der bildenden Künste Wien (O.Univ.Prof. Gunter Damisch) - Studium an der Faber-Castell Akademie in Nürnberg - laufend Bildungsreisen nach Griechenland, Italien, Ungarn, Frankreich, usw.
V e n i v i d i … v i n o - RIVELution!
vom Wein zur Revolution auf der Leinwand, bis zum Clown Charly Rivel..........
Am Donnerstag den 11.11.2010 um 19 Uhr war die vernissage von Othmar Trost aus Matrei
Wein - Kunst und Kultur für alle Liebhaber von Genuss und dem Aussergewöhnlichen.
Lassen Sie sich verzaubern und bezaubern - wir laden jeden dazu recht herzlich ein.
AUSSTELLUNG BIS 31.12.2010
AUSSTELLUNG
Die Ausstellung der Künstlerin Ingrid Harster wurde am 16. September mit einem KurzKonzert DES DUO - Liudmila Beladzed(Cymbal) und Rainer Falk(Gitarre) - http://www.rainerfalk.com eröffnet.
Für das Auge gab es die Kunst - das Ohr die Musik und den Gaumen ein maulvoll Wein.
SOWEIT DIE FÜSSE TRAGEN............. 22. Juli bis 15. September 2010
Ölmalerei von experimentell bis spirituell - Bilder in denen man sich verlieren kann
Öltechniken von experimentell bis zum abstrakten Realismus. Während der letzten 10 Jahren entstand eine große Anzahl von Ölbilder, die in diversen Ausstellungen in Frankreich, Schweiz u. Österreich präsentiert wurden. Seit 2000 am Landestheater Linz als Bühnenmaler tätig.
Seine gegenwärtige Arbeit bezieht sich ebenso auf die figurale Kunst ‘‘CATPEOPLE’’. Sieger am Lifeball 2004 (Kostümwettbewerb)
AUSSTELLUNG - Teresa Goncalves Lobo
VERLANGSAMUNG
Teresa Goncalves Lobo - Portugal
Reduzierte Strichabstraktionen im Spannungsverhältnis von Struktur und Perspektive
Diese Portugiesische Ausnahmekünstlerin stellt in der GenussGalerie bis Juli 2010 Ihre Werke aus
Ich wurde 1964 als Georgina Lovelady in Eastbourne, Großbritannien als Tochter eines englischen Vaters aus Liverpool und einer österreichischen Mutter aus Linz, geboren. Seit 1985 lebe und arbeite ich in Österreich.Ende 2006 habe ich mich voll und ganz meiner künstlerischen Entwicklung zugewandt, wobei ich noch keine Ahnung hatte, wo es mit mir hingeht. Wenn ich heute, mehr als drei Jahre später, zurückblicke, beginnen sich gewisse Muster in der Art meiner Schilderung und der von mir benutzten Materialen zu formen.
WIR LADEN HERZLICH ZUR VERNISSAGE "GENUSS-AUSTAUSCH"